Jugenddorf
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Lageplan

Anfahrt mit dem Auto
Autobahn A2 bis Ausfahrt Sursee, der Kantonsstrasse Richtung Aarau folgen bis Büron, in Büron nach links abbiegen Richtung Knutwil, nach Durchquerung des Surentals rechts abbiegen Richtung Bad Knutwil (Wegweiser Jugenddorf).

Autobahn A2 bis Ausfahrt Dagmersellen, der Kantonsstrasse Richtung Luzern folgen bis Knutwil, in Knutwil nach links abbiegen Richtung Büron, anfangs Surentalebene nach links Richtung Bad Knutwil (Wegweiser Jugenddorf).

Autobahn A1 bis Ausfahrt Schöftland, der Kantonsstrasse Richtung Luzern folgen bis Büron, in Büron rechts abbiegen Richtung Knutwil, nach Durchquerung des Surentals rechts abbiegen Richtung Bad Knutwil (Wegweiser Jugenddorf).


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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Leider ist das Jugenddorf nicht direkt am ÖV angeschlossen.
Sie können von Olten oder Luzern mit der SBB nach Sursee. Ab Sursee mit dem Postauto nach Büron oder Knutwil. Sie haben die Möglichkeit, sich mind. 1 Tag vor Anreise im Jugenddorf telefonisch zu melden, damit wir Sie mit dem Auto in Büron oder Knutwil abholen können.
Trägerschaft
Die Stiftung Jugenddorf mit Sitz in Luzern betreibt in 6213 Knutwil Bad ein Erziehungsheim für verhaltensauffällige, erziehungsschwierige männliche Jugendliche. Die Stiftung wurde 1980 gegründet. Der Stiftungsrat besteht aus sieben Mitgliedern, die vom Regierungsrat des Kantons Luzern ernennt werden.


Stiftungsrat

Erna Müller-Kleeb, Rickenbach, Präsidentin
Beat Müller, dipl. Architekt ETH, Ruswil, Vizepräsident
Urs Baumeler, lic. jur., Jugendanwalt, Luzern
Beatriz Gil Jayyousi, lic. jur., Jugendanwältin, Baden
Roland Hofstetter, Betriebsökonom FH/MBA, Dagmersellen
Madeleine Meier, Justiz- und Sicherheitsdepartement, Luzern
Ariane Pfenniger, lic. jur., Triengen
 


Leitbild
Wir setzen im Jugenddorf Knutwil Bad zivil- und jugendstrafrechtliche Massnahmen um. Als Erziehungsheim für verhaltensauffällige männliche Jugendliche arbeiten wir nach systemischen und gruppenzentrierten Grundsätzen. Unser Angebot umfasst Abklärung, Schul- und Berufsbildung.

Wir fördern und unterstützen die persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenzen der Jugendlichen. Gemeinsam mit ihren Eltern, weiteren wichtigen Bezugspersonen und den einweisenden Behörden eröffnen wir neue Entwicklungsperspektiven zur sozialen und beruflichen Integration.

Wir schaffen mit unserem Fachwissen, unserer Erfahrung und unseren Strukturen die Voraussetzungen, damit die Jugendlichen ihre individuell vereinbarten Ziele erreichen können. Unsere Arbeit ist geprägt von positiver Lebenshaltung, Wertschätzung und glaubwürdigem Interesse an der Entwicklung der Jugendlichen. Neugierig und offen stellen wir uns den gesellschaftlichen Herausforderungen. Wir bilden uns permanent weiter.

Wir führen in unseren Betrieben Aufträge der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand in hoher Qualität termingerecht aus. Dadurch erleben die Jugendlichen eine praxisnahe Arbeitsrealität und erhalten die Chance einer zeitgemässen Berufsbildung.

Wir leben einen von gegenseitigem Vertrauen und Achtung geprägten partizipativen Führungsstil. Dazu gehören eine offene Kommunikation sowie das persönliche Coaching der Mitarbeitenden. Den wechselnden Marktanforderungen werden wir durch strategisches Denken und ein darauf abgestütztes Qualitäts- und Finanzmanagement gerecht.

Wir pflegen den Kontakt zu anderen Institutionen, Betrieben, zu den Behörden und zur Bevölkerung.
Auftrag
Als Erziehungsheim nehmen wir verhaltensauffällige männliche Jugendliche im Alter zwischen 14 und 22 Jahren aus Deutschschweizer Kantonen auf. Wir setzen zivil- und strafrechtliche Massnahmen in der Jugendhilfe um. Unsere Institution ist an 365 Tagen während 24 Stunden geöffnet.
Ausrichtung
Wir arbeiten nach systemischen und gruppenzentrierten pädagogischen Grundsätzen. Systemisch bedeutet einerseits, dass das auffällige Verhalten der Jugendlichen mehr im Beziehungsnetz begründet ist als in den individuellen (Charakter-) Eigenschaften. Anderseits bedeutet systemisch aber auch, dass bedeutungsvolle und verfügbare Bezugspersonen in die erzieherischen Prozesse einbezogen werden. Von ausserhalb sind dies vor allem die Eltern - diese bleiben die Spezialisten in der Erziehung ihres Jugendlichen, auch wenn sie vorübergehend unsere Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Eltern, weitere Verwandte, Vertreter der einweisenden Behörde und allenfalls weitere Betreuungspersonen kommen deshalb mit den zuständigen Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in regelmässigen Abständen zu gemeinsamen Besprechungen zusammen. Innerhalb der Institution sind die Gleichaltrigen der Jugendlichengruppe die relevanten Bezugspersonen.

Durch die Arbeit mit dem gruppenzentrierten pädagogischen Modell werden durch die Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen die positiven Ressourcen der Jugendlichen mobilisiert und in der Interaktion gefördert. Beispiele sind eine offene Kommunikation, Vorbild sein, führen, dem Schwächeren helfen usw.
Rahmenregelungen im Gruppenleben
Im Jugenddorf gelten fünf Grundsätze:

  1. Keine Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung
  2. Keine Beleidigung oder Erpressung
  3. Kein Besitz, kein Konsum oder Handel mit Drogen, Medikamenten und Alkohol
  4. Kein unerlaubtes Entfernen oder Fernbleiben vom Heim, der Arbeit oder der Schule
  5. Kein Diebstahl

Folgende Vorgaben ermöglichen den Jugendlichen Orientierung:
Die Hausordnung:
Sie gilt für alle Jugendlichen

Die Gruppenregeln:
Diese sind von Gruppe zu Gruppe individuell und regeln das Zusammenleben

Das Statussystem:
Es zeigt die hierarchische Stellung jedes Jugendlichen, je nach seinen individuellen Leistungen und seinen Verdiensten als Vorbild und Helfer gegenüber den anderen Jugendlichen


Einweisung
Die Anmeldung und Einweisung erfolgt über Jugendanwaltschaften, Jugendgerichte, Vormundschaftsbehörden und Fachstellen der ambulanten Jugend- und Sozialhilfe. Im Rahmen einer erstmaligen beruflichen Ausbildung ist eine Zuweisung über eine IV-Stelle möglich.
Platzzahl
Wir bieten 50 Plätze an verteilt auf 5 Wohngruppen, Wohnstudios, assoziierte Familienplätze und Wohnexternate.
Angebote
Beobachtungsstation | Sozialpädagogisch betreute Wohnformen | Schule | Berufsfindung | Berufsausbildung
In der Beobachtungsstation entwickeln wir mit einer ganzheitlichen Abklärung neue Perspektiven. In den sozialpädagogischen Wohnformen schaffen wir mit unserer Unterstützung und Begleitung sowie durch klare Strukturen und Leitplanken gute Voraussetzungen, um junge Menschen in die Selbständigkeit und Eigenständigkeit zu führen. Mit einem förder- und ressourcenorientierten Unterricht in drei kleinen Klassen (max. 6 Schüler) und einem wertschätzenden Lernklima bietet unsere Schule interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, einen regulären Schulabschluss zu erreichen.
Ausbildungs- und Produktionsbetriebe
Malerei | Lackierwerk | Schlosserei | Schreinerei | Gastronomie/Küche | Hauswirtschaft/Wäscherei | Betriebswartung
Wir verfügen über gut eingerichtete und produktive Handwerks- und Ausbildungsbetriebe. Nebst dem Primärauftrag der Berufsausbildung und -abklärung bieten wir unsere qualitativ hochwertigen und vielfältigen Dienstleistungen und Produkte zu konkurrenzfähigen Preisen im freien Markt an.

Personal
In allen Bereichen arbeiten qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Personal-, Sozial- und Fachkompetenz. Wir holen uns Unterstützung durch Fachberatung, Supervision/Coaching und Weiterbildung. Wir überprüfen die Qualität unserer Arbeit regelmässig.
Konzept
Unser Konzept in elektronischer Form:
Klicken sie auf untenstehenden Link um die pdf-Datei zu öffnen.
(Dateigrösse: 4.71 MB)
Geschichte
1926 Erwerb der Badliegenschaft durch den Georgsverein und Umbau des 1787 erbauten Bad-Kurhauses - Schulbrüder (Orden Jean Baptiste de la Salle) übernehmen Leitung - Katholisches Erziehungsheim für erziehungsschwierige Schüler und Jugendliche - Beobachtungsstation - Beschäftigungs- und Ausbildungsbetriebe: Landwirtschaft, Schlosserei und Schreinerei, Schuhmacherei, Schneiderei und Mineralwasserfabrik
1960 Neue Bauten: Schulhaus, Gruppenhäuser, Verwaltungsgebäude, Betriebsgebäude, Lingerie, Turnhalle, Kapelle, Sport- und Spielanlagen
1971 Schulbrüder geben Leitung des Heimes auf - Maximale Belegungszahl: 135 Jugendliche
1972 Heinz Hermann Baumgarten erster weltlicher Direktor - Heimkampagne trifft Jugenddorf hart: massiver Rückgang bei den Platzierungen
1980 Stiftung Jugenddorf St. Georg übernimmt die Verantwortung - Erster Stiftungsratspräsident: Regierungsrat Hans-Ernst Balsiger (bis 1987) - Georgsverein löst sich 1989 auf
1986 Bernhard Eichenberger neuer Leiter - Sanierung der Heimbauten (inkl. Werkleitungen) - Anerkennung Konzept'90 - Ausbildungsbetriebe betriebswirtschaftlich ausgerichtet - Gutsbetrieb an Kanton Luzern, Mineralwasserfabrik an Mineralquelle Knutwil AG verpachtet - Gärtnereibetrieb eingestellt - Neu: Malerei und Lackierwerk
1987 Stiftungsratspräsident: Regierungsrat Dr. Paul Huber (bis 2000) - Grosser Rat des Kantons Luzern gewährt Darlehen (4.6 Mio. Franken zur Entschuldung und 2.318 Mio. Franken für Investitionen) - Gutsbetrieb an Kanton verpachtet
1992 Walter Troxler neuer Leiter - Einführung systemischer Ansatz (Familienarbeit) und gruppenzentriertes pädagogisches Modell - 44 Vollzeitstellen, Betriebsaufwand rund 6 Mio. Franken
2000 Die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) eröffnet im umgebauten Wohnpavillon A ein Wohnheim für behinderte erwachsene Menschen
2001 Regierungsrat lic. iur. Margrit Fischer-Willimann wird Präsidentin des Stiftungsrates - Im September: 75-Jahr-Jubiläum des Jugenddorfes
2002 Landwirtschaftsbetrieb veräussert - Stiftungsrat beschliesst Neuorganisation der Führungsstruktur.
Die neu gewählte Regierungsrätin, Frau Yvonne Schärli, übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates.
2003 Erweiterung des Schulangebotes: zusätzliche Wohngruppe und neu drei Schulklassen - Verkauf der Mineralwasserfabrik
2004 Nach 12-jähriger erfolgreicher Tätigkeit als Direktor verlässt Walter Troxler das Jugenddorf. Als seinen Nachfolger wählt der Stiftungsrat Hanspeter Achermann, welcher seine Tätigkeit am 1. Juni offiziell aufnimmt
2007 Die Sanierungsarbeiten in der Hauptküche, der Cafeteria und in den Gruppenhäusern werden in Angriff genommen.
2008 Mit Beginn des neuen Jahres wird die Abrechnungsart verändert. Die bisherige Restdefizitdeckung wird durch Leistungsvereinbarungen (Pauschalen) abgelöst.
  Die letzte Etappe der Bausanierung, nämlich die Umwandlung der Kapelle in den Tagungsraum FORUM wird realisiert.
  Im Rahmen einer Strukturveränderung wird die bisherige Betriebskommission per 01.07.2008 aufgelöst und die Aufgaben im Stiftungsrat neu verteilt. Frau Rosmarie Dormann gibt Ihr Amt als Präsidentin der Betriebskommission auf und tritt nach sehr langjähriger, verdienstvoller Mitarbeit aus der Stiftung aus. Ebenso tritt Regierungsrätin Frau Yvonne Schärli als Präsidentin der Stiftung zurück und übergibt ihr Amt Frau Erna Müller-Kleeb.
  Das Jugenddorf erscheint in neuem Glanz. Mit Tagen der offenen Türen werden die Sanierungsarbeiten feierlich abgeschlossen. Ab sofort bietet das Jugenddorf in Form eines Tagungszentrums eine weitere Dienstleistung an. Das Angebot des Teilbetreuten Wohnens und der Nachbetreuung wird ausgebaut.
2010 Das Konzept wird überarbeitet und den heutigen Gegebenheiten angepasst.

Infomappe
Unsere Infomappe mit Informationen über

steht ihnen auch in elektronischer Form zur Verfügung:
Klicken sie auf untenstehenden Link um die pdf-Datei zu öffnen.
(Dateigrösse: 5.67 MB)
Jahresbericht 2013

Wie man im Jugenddorf ... den Alltag erlebt

.... auf's Ganze geht
   
   


... ausbildet, lernt und arbeitet


Presse

Jahresbericht 2013

Jugenddorf Knutwil Bad, Tagungszentrum
Ihr Gastgeber für Seminare, Tagungen und Feste.

 

Ihr Auftrag, unsere Herausforderung!

Verbinden Sie Ihren Anlass mit einem sozialen Engagement!

In der PDF-Datei finden Sie folgende Informationen:


Preisliste Tagungszentrum
Bitte entnehmen Sie der PDF-Datei folgende Informationen:

 

Sprechen Sie mit uns über Ihre Vorstellungen und Wünsche, fragen Sie nach individuellen Vorschlägen!


Beobachtungsstation
Bereichsleitung: Christel Maurer

Beobachten - abklären - gemeinsam Perspektiven entwickeln,
damit sich die Zukunft des Jugendlichen neu gestalten lässt.


Wer
Das Team unserer offenen Beobachtungsstation führt in interdisziplinärer Zusammenarbeit sechsmonatige stationäre Abklärungen bei verhaltensauffälligen männlichen Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren durch.
Was
Unser Auftrag beinhaltet das Abklären und Beurteilen der kognitiven, emotionalen und körperlichen Entwicklung des Jugendlichen sowie der Ressourcen der Familie. Zudem klären wir die schulischen und beruflichen Perspektiven sowie die Notwendigkeit von pädagogischen und therapeutischen Massnahmen im stationären oder ambulanten Rahmen ab.
Wie
Das Programm unserer Beobachtungsstation umfasst das Arbeitstraining im Atelier, den individuellen Schulunterricht in einer Kleinstklasse, interne und externe Schnupper- und Arbeitseinsätze, den Besuch des Berufsinformationszentrums und der Berufsberatung. Regelmässige Eltern- und Familiengespräche werden durch die Systemtherapeutin geführt. Zudem wird extern ein psychologisches oder psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben. Voraussetzung für die Aufnahme ist grundsätzlich das Vorliegen einer Einweisungsverfügung durch eine jugendstrafrechtliche (JStG Art. 9 oder Art. 15) oder zivilrechtliche (ZGB Art. 308/310 bzw. Art. 314a, 397a oder 405a) Behörde. Bei zivilrechtlichen Einweisungen kann auf den Obhutsentzug (Art. 310) verzichtet werden, sofern die Inhaber der elterlichen Sorge mit der Platzierung einverstanden sind, sich in der Zusammenarbeit kooperativ zeigen und die einweisende Behörde sich beim Eintritt bereit erklärt, bei Gefährdung des Aufenthaltes eine vorsorgliche Massnahme zu beantragen.
Ziel
Am Ende der Beobachtungszeit empfehlen wir anhand der Abklärungsergebnisse geeignete Anschlusslösungen sowie mögliche flankierende Massnahmen für den einzelnen Jugendlichen.
Qualität
Eine wertschätzende Haltung den Menschen gegenüber, denen wir in unserem Arbeitsalltag begegnen, ist uns wichtig. Wir stellen hohe Ansprüche an die Fach- und Sozialkompetenz unserer Mitarbeitenden und somit an die Professionalität unserer Arbeit. Dazu gehört auch ein aussagekräftiger Abschlussbericht.
Spezialität
Unser Konzept ist systemorientiert und nach dem gruppenzentrierten Modell ausgerichtet. Die aktive Auseinandersetzung und der konstruktive Umgang mit Krisen zählen zu unseren Stärken. Wir arbeiten eng mit den Eltern der Jugendlichen und den einweisenden Behörden zusammen.
Sozialpädagogisch betreute Wohnformen
Bereichsleitung: Kathrin Burkhardt

Alles Leben ist Bewegung.
 


Wer
Motiviert und kompetent, humorvoll und neugierig, dynamisch und vor allem menschlich. Diese Eigenschaften zeichnen unsere Sozialpädagoginnen und -pädagogen in den Wohngruppen aus.
Was
Durch Unterstützung und Begleitung, mit klaren Strukturen und Leitplanken, sowie mit Herz und Phantasie schaffen wir gute Voraussetzungen, um junge Menschen in die Selbständigkeit und Eigenständigkeit zu führen. Ob in den Wohnangeboten der Schule, der Berufsfindung oder der Ausbildung – die Wege zum Ziel sind so vielfältig wie die uns anvertrauten Jugendlichen.
Wie
Im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns stehen die Jugendlichen. Mit einer Haltung von Transparenz und Wohlwollen, Einfühlungsvermögen und Empathie, aber auch klare Grenzen markierend, sind wir ihnen Vorbilder. Voraussetzung für die Aufnahme ist grundsätzlich das Vorliegen einer Einweisungsverfügung durch eine jugendstrafrechtliche (JStG Art. 9 oder Art. 15) oder zivilrechtliche (ZGB Art. 308/310 bzw. Art. 314a, 397a oder 405a) Behörde. Bei zivilrechtlichen Einweisungen kann auf den Obhutsentzug (Art. 310) verzichtet werden, sofern die Inhaber der elterlichen Sorge mit der Platzierung einverstanden sind, sich in der Zusammenarbeit kooperativ zeigen und die einweisende Behörde sich beim Eintritt bereit erklärt, bei Gefährdung des Aufenthaltes eine vorsorgliche Massnahme zu beantragen.
Ziel
Wir unterstützen die Jugendlichen, die Freude am Leben und den Glauben an ihre Fähigkeiten zu entdecken. Gemeinsam entwickeln wir – gemeinsam lernen wir – gemeinsam wachsen wir.
Oualität
Genau so wichtig wie der Mensch ist uns die Qualität unserer Arbeit. Kooperation sehen wir als Voraussetzung für eine gute Qualität. Interne und externe Weiterbildung, das Reflektieren unseres Handelns, die Überprüfung der Zielvereinbarungen und das Ernstnehmen von Rückmeldungen sind wichtige Aspekte unserer Qualitätssicherung.
Spezialität
Wir arbeiten ressourcen- und zielorientiert. Zudem stehen bei uns das pädagogisch-gruppenzentrierte Modell und der systemische Ansatz im Zentrum. Diese Grundsätze bilden die Fundamente unseres Denkens und Handelns und werden in der Fallführung konsequent umgesetzt. Lösungen suchen wir gemeinsam – auch in schwierigen Situationen. Bei Bedarf bieten wir als Anschlusslösung teilbetreute Wohnangebote und eine qualifizierte Nachbetreuung an. 
Familienarbeit/Systemberatung
Leitung: Petra Keller 

Verändert sich ein Familienmitglied,
werden auch die anderen von der Bewegung erfasst.
Die Familie gleicht oft einem schwingenden Mobile,
weshalb wir unseren Fokus nicht nur auf den
Jugendlichen richten.


Wer
Verantwortlich für die Familienarbeit bei den Jugendlichen der sozialpädagogischen Wohngruppen ist eine Fachperson mit spezifischer Aus- und Weiterbildung in systemischer Therapie und Beratung. Sie arbeitet eng zusammen mit den für die Jugendlichen zuständigen Sozialpädagoginnen und -pädagogen, den Eltern und anderen wichtigen Bezugspersonen.
Was
Systemisches Arbeiten bedeutet, die gemeinsame Kraft, die in den Beziehungen der Eltern und anderen wichtigen Bezugspersonen zum Jugendlichen steckt, zu nutzen, um so Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen.
Wie
Wir begegnen Eltern und Familienmitgliedern mit einer Haltung von Achtung und Wertschätzung für deren persönliche Lebensgeschichte und orientieren uns an ihren Stärken und Ressourcen. Je nach Situation treten wir auch fordernd und Grenzen setzend in Kontakt.
Ziel
Durch das gemeinsame Erarbeiten von realisierbaren Zielen wollen wir ins Stocken geratene Entwicklungsprozesse beim Jugendlichen und in der Familie wieder in Gang bringen und dadurch neue Zukunftsperspektiven eröffnen.
Qualität
Eltern engagieren sich weiterhin; mit ihrer tatkräftigen Mitarbeit erreichen wir mehr beim Jugendlichen. Miteinander getroffene Vereinbarungen gelten als verbindlich. Zusammen überprüfen wir regelmässig, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden.
Spezialität
Wir kennen das bei den Eltern durch die Heimeinweisung häufig ausgelöste schlechte Gewissen und das Gefühl, als Mutter oder Vater in der Erziehung versagt zu haben. Wir suchen keine Sündenböcke, sondern unterstützen sie im Umgang mit ihrem Sohn.
Wir nehmen sie als Vater und Mutter ernst und freuen uns gemeinsam an erreichten Fortschritten.
Sprungbrett
Das Programm für Berufsfindung und Berufsvorbereitung.

Tagesstruktur: Individueller Unterricht in Kleingruppen, Schnupper- und Arbeitseinsätze in internen und externen Betrieben, begleitete Freizeitaktivitäten.

Die Jugendlichen wohnen gemeinsam mit Lehrlingen auf einer sozialpädagogisch geführten Wohngruppe mit maximal 9 Plätzen.

Spezielle Trainings-Module als Vorbereitung für eine Anlehre oder Lehre.

Berufsabklärungen (BIZ Sursee).

Regelmässige Standortbestimmungen.

Schriftlicher Abschlussbericht mit Empfehlungen für die nächsten Schritte.
Berufsausbildung
Breites Ausbildungsangebot (sechs Berufsrichtungen) für Lehren und Anlehren in internen Ausbildungs- und Produktionsbetrieben. Besuch des Unterrichts in den öffentlichen Gewerbeschulen. Sozialpädagogisch geführte Wohngruppen mit maximal neun Plätzen. Betreutes Wohnen in Studios auf dem Heimareal (Villa Troller) oder im Wohnexternat.

Ausbildungsangebote (Anlehre, Lehre):
Maler
Industrielackierer
Mechapraktiker
Metallbauer
Ausbaumonteur
Schreiner
Koch
Betriebspraktiker
Hauswirtschafter
Schule

Bereichsleitung: Tony Lagger

Wo Lernen wieder Spass macht!
Wer
Für die schulische Förderung sind Lehrpersonen mit langjähriger Erfahrung zuständig. Als geleitete Schule sind wir mit den Teams der Wohngruppen in stetigem Kontakt. Wir unterstützen uns gegenseitig in pädagogischen Fragen.
Was

In drei Kleinklassen auf der Sekundarstufe I sowie im Angebot Berufsfindung fördern wir unsere Schüler ressourcenorientiert und individuell. Wir richten uns im Rahmen der Wochenstundentafel nach den Leitideen und Richtungszielen der Dienststelle für Volksschulbildung des Kanton Luzern.


Wie
Wir unterrichten in einem klar strukturierten Rahmen. Dieser gibt den Jugendlichen Sicherheit und ist Voraussetzung für den Lernerfolg. Kollegial erfüllen wir den Bildungsauftrag und nehmen die Aufgaben in den Bereichen Unterricht und Erziehung, Schulgestaltung und Evaluation wahr.
Ziel
In einem förder- und leistungsorientierten Unterricht, eingebettet in ein wertschätzendes Lernklima, ermöglichen wir interessierten Jugendlichen einen offiziellen Schulabschluss. Gezielt und in enger Zusammenarbeit mit den Berufsberatungsstellen bereiten wir unsere Schüler auf die Berufsintegration vor. Jugendliche, welche die Berufsreife noch nicht erreicht haben, erfahren intensive Unterstützung im Berufsfindungsprogramm.
Qualität
Dank kleiner Unterrichtsklassen können wir auf individuelle Bedürfnisse eingehen. Der Klassenlehrer ist die schulische Bezugsperson für den Lernenden. Gemeinsam getroffene Vereinbarungen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung unserer Schule, stetige Weiterbildung, Teamreflexion, Rückmeldungen und Überprüfung der Zielvereinbarungen sind Basiselemente unserer Qualitätskontrolle.
Spezialität
Wir sind ein ideenreiches und motiviertes Team. Eine flexible Zusammenarbeit mit internen und regionalen Gewerbebetrieben hinsichtlich der Berufserkundung ist für uns grundsätzlich. Projektarbeiten mit fächerübergreifendem Bezug zählen zu unserer Spezialität.
Ausbildung, Produktion & Dienstleistungen
Bereichsleitung: Oskar Schöpfer

Ihr Anliegen - unsere Herausforderung.
Verlassen Sie sich auf unsere fachliche
und soziale Kompetenz!


Wer
Das Jugenddorf verfügt über gut eingerichtete Handwerks- und Ausbildungsbetriebe. Die Leitenden Betriebe mit ihren qualifizierten Mitarbeiterteams haben viel Erfahrung und besitzen ein grosses Know-how. Sie sind freundlich, innovativ, flexibel und zuverlässig.
Was
In den Bereichen Lackierwerk, Malerei, Schlosserei, Schreinerei, Küche/Gastronomie, Hauswirtschaft und Betriebswartung bilden wir verantwortungsbewusst zivil- oder jugendstrafrechtlich eingewiesene Jugendliche aus oder unterstützen sie in ihrer Berufsabklärung und -findung. Unsere qualitativ hochwertigen und vielfältigen Dienstleistungen und Produkte bieten wir unter Mitbe-rücksichtigung von betriebswirtschaftlichen Überlegungen im freien Markt an (siehe «Dienstleistungen und Produkte»).
Wie
Wir nehmen unseren Ausbildungsauftrag ernst. Dabei stützen wir uns auch auf arbeitsagogische Aspekte. Erfolgreiche Berufsabklärungen und Lehrabschlüsse sind uns ebenso wichtig wie die hohe Kundenzufriedenheit unserer Auftraggeber.
Ziel
Unsere Mitarbeitenden führen die Arbeiten mit den ihnen anvertrauten Jugendlichen professionell und kompetent aus. Marktorientierte, konkurrenzfähige Preise und wenig Garantiefälle sind unser Markenzeichen.
Qualität
Eine saubere und termingerechte Ausführung der Arbeiten erachten wir als selbstverständlich. Qualität ist für uns kein Fremdwort. Viele zufriedene Stammkunden sprechen schon seit langem davon.
Spezialität
Das Motivieren und den Umgang mit schwierigen Jugendlichen sehen wir als Herausforderung. Wir verbinden eine gesellschaftliche und soziale Aufgabe mit unserem handwerklichen Geschick. Mit Ihrem Auftrag unterstützen Sie uns dabei. Als soziale Einrichtung muss bei der Vergabe an uns das Submissionsgesetz nicht berücksichtigt werden.
Sie liefern - wir veredeln!
lackierwerk

Daniel Müller, Leiter Lackierwerk, 041 925 78 84

Das Sandstrahlen von Metallteilen und Metallkonstruktionen, das Sweepen von feuerverzinktem Material und das Dampfstrahlen von Maschinen-, Guss- und Kleinteilen gehören zu den Vorbehandlungen, die wir anbieten. Die Veredelung erfolgt durch die umweltschonende Methode der Pulverbeschichtung. Aber auch Hochglanzlackierungen von Küchenfronten, Möbeln und Kunststoffteilen sowie das Nasslackieren von Holztüren, MDF-Möbelteilen, furnierten Oberflächen, Metall, Aluminium und Maschinenteilen sind weitere Stärken von uns. Das Heissspritzen von Jalousieläden und das Patinieren von Schmiedeisengittern und -toren runden unser vielseitiges Angebot ab.

Ausbildungsangebot:
- Industrielackierer EFZ (3 Jahre)
- Lackierassistent EBA (2 Jahre)


Lackierwerk

Farben sind unsere Leidenschaft!


Fritz Hodel, Leiter Malerei, 041 925 78 81

Ob Neubau, Umbau oder Renovation: Unsere Malerarbeiten umfassen den Innenbereich (Decken, Wände, Türen, Fenster, Radiatoren etc.), Aussenbereich (Fassaden, Holzwerk, Metallteile, Parkplatzmarkierungen etc.) sowie Werkstattarbeiten (Fensterläden, Möbel etc.).

Ausbildungsangebot:
- Maler EFZ (3 Jahre)
- Baupraktiker Maler Anlehre (2 Jahre)
- ab 2015: Malerpraktiker EBA (2 Jahre)
 


Malerei

Stark ist bei uns nicht nur das Material, sondern auch die Leistung!


Patrick Herrmann, Leiter Schlosserei, 041 925 78 82

Wir führen allgemeine Metallbauarbeiten in Stahl und Chromstahl aus, stellen Treppen- und Balkongeländer her, konstruieren Balkonanbauten, Vordächer und Windschutzverglasungen. Zudem fertigen wir Fenstergitter, Tischgestelle und vieles mehr. Industriebetriebe beliefern wir mit verschiedenen Komponenten in Kleinserien.

Ausbildungsangebot:
- Metallbauer EFZ (4 Jahre)
- Metallbaupraktiker EBA (2 Jahre)
 


Schlosserei

Wir haben eine Schwäche für Holz!


Jürg Hermann, Leiter Schreinerei, 041 925 78 83

Wir führen sämtliche Schreinerarbeiten aus. Ob im Innenausbau (Wand- und Deckenverkleidungen, Trennwände, Türen etc.), beim Anfertigen von Möbeln (Tische, Betten, Einbauschränke, Regale etc.) oder beim Verlegen von Bodenbelägen (Parkett, Laminat) - unsere Qualität und Kreativität wird Sie überzeugen.

Ausbildungsangebot:
- Schreiner Fachrichtung Möbel und Innenausbau EFZ (4 Jahre)
- Schreiner Fachrichtung Bau und Fenster EFZ (4 Jahre)
- Schreinerpraktiker EBA (2 Jahre)
 


Holzwerkstoffdeklaration

Schreinerei

Unsere Angebote - ein Genuss!


René Meier, Leiter Küche/Gastronomie, 041 925 78 45

Nebst dem Zubereiten der internen Verpflegung offeriert unsere Küche Menüangebote für Schulen, Kantinen und Spitex. Zudem macht unser Partyservice Ihren Apéro oder Ihr Festbankett zu einem unvergesslichen kulinarischen Erlebnis. Auf Wunsch stehen im Jugenddorf Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.

Ausbildungsangebot:
- Koch EFZ (3 Jahre)
- Küchenangestellter EBA (2 Jahre)
 


Küche/Gastronomie

Berge von Wäsche? Wir besorgen den Abbau!
Waescherei

Ursula Schmid, Leiterin Hauswirtschaft, 041 925 78 42

Nebst dem internen Aufbereiten der Wäsche und sämtlicher Reinigungsarbeiten übernimmt die Hauswirtschaft die Wäscheaufbereitung für Wohnheime, Firmen, Hotels und Privatpersonen. Wir waschen und bügeln Privat- und Flachwäsche, bereiten Berufswäsche auf, bieten Ihnen einen Bügel- und Flickservice oder übernehmen die Wäschebeschriftung.

Ausbildungsangebot:
- Fachmann Hauswirtschaft EFZ (3 Jahre)
- Hauswirtschaftspraktiker EBA (2 Jahre) 


Wäscherei

Sie haben eine gepflegte Liegenschaft - Wir sorgen dafür, dass es so bleibt!
betriebswartung

Konrad Kiener, Leiter Betriebswartung, 041 925 78 41

Bei freier Kapazität übernehmen wir als prompte und zuverlässige Partner Garten- oder Umgebungsarbeiten sowie kleinere Unterhaltsarbeiten rund ums Haus.

Ausbildungsangebot: 
- Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (3 Jahre)
- Fachleute Betriebsunterhalt Anlehre (2 Jahre)
- ab 2015: Unterhaltspraktiker EBA (2 Jahre)
 


Betriebswartung

Tagesansätze und Nebenkosten 2014

Aufnahmeverfahren
1. Telefonische Anfrage: Beobachtung
Schule,
Berufsfindung,
Ausbildung,
Teilb. Wohnen
Christel Maurer
Kathrin Burkhardt
2. Zusenden der schriftlichen Unterlagen: Berichte, Gutachten, Verfügungen,
Urteile usw.
3. Vorstellungsgespräch: Jugendlicher mit beiden Eltern
Vertreter der einweisenden Behörde
Vertreter des Jugenddorfes
4. Entscheid zur Aufnahme: Eintrittstermin wird bekannt gegeben
Anmeldeformular einreichen
5. Eintrittsgespräch: Aufnahmevertrag wird unterzeichnet

Eintrittsformular und Kostengutsprache
Dieses Formular kann direkt am PC ausgefüllt werden. Bitte auf Link klicken.
Kontakt
Verwaltung 041 925 78 78
Fax Verwaltung
Fax Betriebe
041 925 78 79
041 925 78 80

Mo-Do: 7.30-11.45 und 13.30-17.30 Uhr
Freitag: bis 16.00 Uhr

Direktion Hanspeter Achermann

 

E-mail
Web
info@jugenddorf.ch
www.jugenddorf.ch

Beobachtungsstation 041 925 78 65 beo@jugenddorf.ch
Wohngruppe Kompass 041 925 78 61 kompass@jugenddorf.ch
Wohngruppe Wegweiser 041 925 78 62 wegweiser@jugenddorf.ch
Wohngruppe Sprungbrett 041 925 78 63 sprungbrett@jugenddorf.ch
Wohngruppe Azubis 041 925 78 64 azubis@jugenddorf.ch
Teilbetreute Wohnangebote 041 925 78 71 tbw@jugenddorf.ch

Malerei 041 925 78 81 malerei@jugenddorf.ch
Schlosserei 041 925 78 82 schlosserei@jugenddorf.ch
Schreinerei 041 925 78 83 schreinerei@jugenddorf.ch
Lackierwerk 041 925 78 84 lackierwerk@jugenddorf.ch
Küche/Gastronomie 041 925 78 45 kueche@jugenddorf.ch
Betriebswartung 041 925 78 41 betriebswartung@jugenddorf.ch
Hauswirtschaft 041 925 78 42 ursula.schmid@jugenddorf.ch


Sozialpädagogin/Sozialpädagogen

Schreiner/in

Zurzeit sind alle Stellen besetzt.

Offene Plätze im Jugenddorf
Bereich Anzahl Termin
Beobachtungsstation 1  
Schule 3
Berufsfindung / Lehrlinge 1  

Links Jugendheime
Landheim Brüttisellen

Jugendheim Schenkung Dapples Zürich

Kantonales Jugendheim Aarburg

Kriseninterventionszentrum Riesbach Zürich

Berufsbildungsheim Neuhof Birr

Arbeitserziehungsanstalt Kalchrain

Aufnahmeheim Basel

Jugendheim Prèles

Modellstation SOMOSA Winterthur

Stiftung Albisbrunn

Arbeitserziehungsanstalt Uitikon

Jugendheim Erlenhof Reinach

Sozialpädagogisches Zentrum Gfellergut

Durchgangsstation Winterthur DSW

Beobachtungsstationen der Deutschschweiz


Links Ausbildung

HSL, Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern

BFF, Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Bern

Fachhochschule für soziale Arbeit Aargau NWCH

Hochschule für Soziale Arbeit HSA Luzern

Fachhochschule für soziale Arbeit Basel

Fachhochschule für soziale Arbeit St. Gallen

Hochschule für soziale Arbeit Solothurn

Hochschule für soziale Arbeit Zürich

Agogis, Höhere Fachschule für Sozialpädagogik,  Zürich

Verein Arbeitsagogik Schweiz VAS, Aarau

Berufsbildungszentrum Luzern

Berufsbildungszentrum Willisau

Berufsbildungszentrum Sursee

Berufsbildungszentrum Emmen

Berufsberatung Luzern


Links Verbände / Vereinigungen
Integras Fachverband Sozial- und Heilpädagogik

Lostorfer Gruppe

Schweiz. Berufsverband Soziale Arbeit

Curaviva


Links Infos
Jugendnetz Schweiz

Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft

Suchsystem für freie Heimplätze

Sozialwesen Schweiz

Sozialdaten Schweiz

Sozialamt des Kantons Luzern
Infoveranstaltungen Herausforderung Gastfamilie: Mo. 20.10. und Do. 20.11.2014 / Herausforderung Ausbildungsbetrieb: Do. 23.10. und Montag, 17.11.2014

Stammdaten ADMIN AP Jugenddorf info@jugenddorf.ch 6213 Knutwil Bad 041 925 78 78 041 925 78 79 Administrator
input_daten Master für Datenpflege info@jugendorf.ch 6213 Knutwil Bad Datenpflege