Anfahrt mit dem Auto
Autobahn A2 bis Ausfahrt Sursee, der Kantonsstrasse Richtung Aarau folgen bis Büron, in Büron nach links abbiegen Richtung Knutwil, nach Durchquerung des Surentals rechts abbiegen Richtung Bad Knutwil (Wegweiser Jugenddorf).
Autobahn A2 bis Ausfahrt Dagmersellen, der Kantonsstrasse Richtung Luzern folgen bis Knutwil, in Knutwil nach links abbiegen Richtung Büron, anfangs Surentalebene nach links Richtung Bad Knutwil (Wegweiser Jugenddorf).
Autobahn A1 bis Ausfahrt Schöftland, der Kantonsstrasse Richtung Luzern folgen bis Büron, in Büron rechts abbiegen Richtung Knutwil, nach Durchquerung des Surentals rechts abbiegen Richtung Bad Knutwil (Wegweiser Jugenddorf).
Stiftungsrat
Erna Müller-Kleeb, Kantonsrätin, Rickenbach, Präsidentin
Beat Müller, dipl. Architekt ETH, Ruswil, Vizepräsident
Urs Baumeler, lic. jur., Jugendanwalt, Luzern
Beatriz Gil Jayyousi, lic. jur., Jugendanwältin, Baden
Roland Hofstetter, Betriebsökonom FH/MBA, Dagmersellen
Madeleine Meier, Justiz- und Sicherheitsdepartement, Luzern
Ariane Pfenniger, lic. jur., Triengen
Wir fördern und unterstützen die persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenzen der Jugendlichen. Gemeinsam mit ihren Eltern, weiteren wichtigen Bezugspersonen und den einweisenden Behörden eröffnen wir neue Entwicklungsperspektiven zur sozialen und beruflichen Integration.
Wir schaffen mit unserem Fachwissen, unserer Erfahrung und unseren Strukturen die Voraussetzungen, damit die Jugendlichen ihre individuell vereinbarten Ziele erreichen können. Unsere Arbeit ist geprägt von positiver Lebenshaltung, Wertschätzung und glaubwürdigem Interesse an der Entwicklung der Jugendlichen. Neugierig und offen stellen wir uns den gesellschaftlichen Herausforderungen. Wir bilden uns permanent weiter.
Wir führen in unseren Betrieben Aufträge der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand in hoher Qualität termingerecht aus. Dadurch erleben die Jugendlichen eine praxisnahe Arbeitsrealität und erhalten die Chance einer zeitgemässen Berufsbildung.
Wir leben einen von gegenseitigem Vertrauen und Achtung geprägten partizipativen Führungsstil. Dazu gehören eine offene Kommunikation sowie das persönliche Coaching der Mitarbeitenden. Den wechselnden Marktanforderungen werden wir durch strategisches Denken und ein darauf abgestütztes Qualitäts- und Finanzmanagement gerecht.
Wir pflegen den Kontakt zu anderen Institutionen, Betrieben, zu den Behörden und zur Bevölkerung.
Auftrag
Als Erziehungsheim nehmen wir verhaltensauffällige männliche Jugendliche im Alter zwischen 14 und 22 Jahren aus Deutschschweizer Kantonen auf. Wir setzen zivil- und strafrechtliche Massnahmen in der Jugendhilfe um. Unsere Institution ist an 365 Tagen während 24 Stunden geöffnet.
Ausrichtung
Wir arbeiten nach systemischen und gruppenzentrierten pädagogischen Grundsätzen. Systemisch bedeutet einerseits, dass das auffällige Verhalten der Jugendlichen mehr im Beziehungsnetz begründet ist als in den individuellen (Charakter-) Eigenschaften. Anderseits bedeutet systemisch aber auch, dass bedeutungsvolle und verfügbare Bezugspersonen in die erzieherischen Prozesse einbezogen werden. Von ausserhalb sind dies vor allem die Eltern - diese bleiben die Spezialisten in der Erziehung ihres Jugendlichen, auch wenn sie vorübergehend unsere Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Eltern, weitere Verwandte, Vertreter der einweisenden Behörde und allenfalls weitere Betreuungspersonen kommen deshalb mit den zuständigen Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in regelmässigen Abständen zu gemeinsamen Besprechungen zusammen. Innerhalb der Institution sind die Gleichaltrigen der Jugendlichengruppe die relevanten Bezugspersonen.
Durch die Arbeit mit dem gruppenzentrierten pädagogischen Modell werden durch die Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen die positiven Ressourcen der Jugendlichen mobilisiert und in der Interaktion gefördert. Beispiele sind eine offene Kommunikation, Vorbild sein, führen, dem Schwächeren helfen usw.
Rahmenregelungen im Gruppenleben
Im Jugenddorf gelten fünf Grundsätze:
Folgende Vorgaben ermöglichen den Jugendlichen Orientierung:
Die Hausordnung:
Sie gilt für alle Jugendlichen
Die Gruppenregeln:
Diese sind von Gruppe zu Gruppe individuell und regeln das Zusammenleben
Das Statussystem:
Es zeigt die hierarchische Stellung jedes Jugendlichen, je nach seinen individuellen Leistungen und seinen Verdiensten als Vorbild und Helfer gegenüber den anderen Jugendlichen
Einweisung
Die Anmeldung und Einweisung erfolgt über Jugendanwaltschaften, Jugendgerichte, Vormundschaftsbehörden und Fachstellen der ambulanten Jugend- und Sozialhilfe.
Im Rahmen einer erstmaligen beruflichen Ausbildung ist eine Zuweisung über eine IV-Stelle möglich.
Platzzahl
Wir bieten 50 Plätze an verteilt auf 5 Wohngruppen, Wohnstudios, assoziierte Familienplätze und Wohnexternate.
Angebote
Beobachtungsstation | Sozialpädagogisch betreute Wohnformen |
Schule | Berufsfindung | Berufsausbildung
In der Beobachtungsstation entwickeln wir mit einer ganzheitlichen Abklärung neue Perspektiven.
In den sozialpädagogischen Wohnformen schaffen wir mit unserer Unterstützung und Begleitung sowie durch klare Strukturen und Leitplanken gute Voraussetzungen, um junge Menschen in die Selbständigkeit und Eigenständigkeit zu führen. Mit einem förder- und ressourcenorientierten Unterricht in drei kleinen Klassen (max. 6 Schüler) und einem wertschätzenden Lernklima bietet unsere Schule interessierten Jugendlichen die Möglichkeit, einen regulären Schulabschluss zu erreichen.
Ausbildungs- und Produktionsbetriebe
Malerei | Lackierwerk | Schlosserei | Schreinerei | Gastronomie/Küche | Hauswirtschaft/Wäscherei | Betriebswartung
Wir verfügen über gut eingerichtete und produktive Handwerks- und Ausbildungsbetriebe. Nebst dem Primärauftrag der Berufsausbildung und -abklärung bieten wir unsere qualitativ hochwertigen und vielfältigen Dienstleistungen und Produkte zu konkurrenzfähigen Preisen im freien Markt an.
Personal
In allen Bereichen arbeiten qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Personal-, Sozial- und Fachkompetenz. Wir holen uns Unterstützung durch Fachberatung, Supervision/Coaching und Weiterbildung. Wir überprüfen die Qualität unserer Arbeit regelmässig.
Konzept
Unser Konzept in elektronischer Form:
Klicken sie auf untenstehenden Link um die pdf-Datei zu öffnen.
(Dateigrösse: 840 KB)
Geschichte
| 1926 | Erwerb der Badliegenschaft durch den Georgsverein und Umbau des 1787 erbauten Bad-Kurhauses - Schulbrüder (Orden Jean Baptiste de la Salle) übernehmen Leitung - Katholisches Erziehungsheim für erziehungsschwierige Schüler und Jugendliche - Beobachtungsstation - Beschäftigungs- und Ausbildungsbetriebe: Landwirtschaft, Schlosserei und Schreinerei, Schuhmacherei, Schneiderei und Mineralwasserfabrik |
| 1960 | Neue Bauten: Schulhaus, Gruppenhäuser, Verwaltungsgebäude, Betriebsgebäude, Lingerie, Turnhalle, Kapelle, Sport- und Spielanlagen |
| 1971 | Schulbrüder geben Leitung des Heimes auf - Maximale Belegungszahl: 135 Jugendliche |
| 1972 | Heinz Hermann Baumgarten erster weltlicher Direktor - Heimkampagne trifft Jugenddorf hart: massiver Rückgang bei den Platzierungen |
| 1980 | Stiftung Jugenddorf St. Georg übernimmt die Verantwortung - Erster Stiftungsratspräsident: Regierungsrat Hans-Ernst Balsiger (bis 1987) - Georgsverein löst sich 1989 auf |
| 1986 | Bernhard Eichenberger neuer Leiter - Sanierung der Heimbauten (inkl. Werkleitungen) - Anerkennung Konzept'90 - Ausbildungsbetriebe betriebswirtschaftlich ausgerichtet - Gutsbetrieb an Kanton Luzern, Mineralwasserfabrik an Mineralquelle Knutwil AG verpachtet - Gärtnereibetrieb eingestellt - Neu: Malerei und Lackierwerk |
| 1987 | Stiftungsratspräsident: Regierungsrat Dr. Paul Huber (bis 2000) - Grosser Rat des Kantons Luzern gewährt Darlehen (4.6 Mio. Franken zur Entschuldung und 2.318 Mio. Franken für Investitionen) - Gutsbetrieb an Kanton verpachtet |
| 1992 | Walter Troxler neuer Leiter - Einführung systemischer Ansatz (Familienarbeit) und gruppenzentriertes pädagogisches Modell - 44 Vollzeitstellen, Betriebsaufwand rund 6 Mio. Franken |
| 2000 | Die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) eröffnet im umgebauten Wohnpavillon A ein Wohnheim für behinderte erwachsene Menschen |
| 2001 | Regierungsrat lic. iur. Margrit Fischer-Willimann wird Präsidentin des Stiftungsrates - Im September: 75-Jahr-Jubiläum des Jugenddorfes |
| 2002 | Landwirtschaftsbetrieb veräussert - Stiftungsrat beschliesst Neuorganisation der Führungsstruktur. Die neu gewählte Regierungsrätin, Frau Yvonne Schärli, übernimmt das Präsidium des Stiftungsrates. |
| 2003 | Erweiterung des Schulangebotes: zusätzliche Wohngruppe und neu drei Schulklassen - Verkauf der Mineralwasserfabrik |
| 2004 | Nach 12-jähriger erfolgreicher Tätigkeit als Direktor verlässt Walter Troxler das Jugenddorf. Als seinen Nachfolger wählt der Stiftungsrat Hanspeter Achermann, welcher seine Tätigkeit am 1. Juni offiziell aufnimmt |
| 2007 | Die Sanierungsarbeiten in der Hauptküche, der Cafeteria und in den Gruppenhäusern werden in Angriff genommen. |
| 2008 | Mit Beginn des neuen Jahres wird die Abrechnungsart verändert. Die bisherige Restdefizitdeckung wird durch Leistungsvereinbarungen (Pauschalen) abgelöst. |
| Die letzte Etappe der Bausanierung, nämlich die Umwandlung der Kapelle in den Tagungsraum FORUM wird realisiert. | |
| Im Rahmen einer Strukturveränderung wird die bisherige Betriebskommission per 01.07.2008 aufgelöst und die Aufgaben im Stiftungsrat neu verteilt. Frau Rosmarie Dormann gibt Ihr Amt als Präsidentin der Betriebskommission auf und tritt nach sehr langjähriger, verdienstvoller Mitarbeit aus der Stiftung aus. Ebenso tritt Regierungsrätin Frau Yvonne Schärli als Präsidentin der Stiftung zurück und übergibt ihr Amt Frau Erna Müller-Kleeb. | |
| Das Jugenddorf erscheint in neuem Glanz. Mit Tagen der offenen Türen werden die Sanierungsarbeiten feierlich abgeschlossen. Ab sofort bietet das Jugenddorf in Form eines Tagungszentrums eine weitere Dienstleistung an. Das Angebot des Teilbetreuten Wohnens und der Nachbetreuung wird ausgebaut. | |
| 2010 | Das Konzept wird überarbeitet und den heutigen Gegebenheiten angepasst. |
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Ihr Gastgeber für Seminare, Tagungen und Feste.
Ihr Auftrag, unsere Herausforderung!
Verbinden Sie Ihren Anlass mit einem sozialen Engagement!
In der PDF-Datei finden Sie folgende Informationen:
Sprechen Sie mit uns über Ihre Vorstellungen und Wünsche, fragen Sie nach individuellen Vorschlägen!
Beobachten - abklären - gemeinsam Perspektiven entwickeln,
damit sich die Zukunft des Jugendlichen neu gestalten lässt.
Alles Leben ist Bewegung.
Verändert sich ein Familienmitglied,
werden auch die anderen von der Bewegung erfasst.
Die Familie gleicht oft einem schwingenden Mobile,
weshalb wir unseren Fokus nicht nur auf den
Jugendlichen richten.
Tagesstruktur: Individueller Unterricht in Kleingruppen, Schnupper- und Arbeitseinsätze in internen und externen Betrieben, begleitete Freizeitaktivitäten.
Die Jugendlichen wohnen gemeinsam mit Lehrlingen auf einer sozialpädagogisch geführten Wohngruppe mit maximal 9 Plätzen.
Spezielle Trainings-Module als Vorbereitung für eine Anlehre oder Lehre.
Berufsabklärungen (BIZ Sursee).
Regelmässige Standortbestimmungen.
Schriftlicher Abschlussbericht mit Empfehlungen für die nächsten Schritte.
Berufsausbildung
Breites Ausbildungsangebot (sechs Berufsrichtungen) für Lehren und Anlehren in internen Ausbildungs- und Produktionsbetrieben. Besuch des Unterrichts in den öffentlichen Gewerbeschulen. Sozialpädagogisch geführte Wohngruppen mit maximal neun Plätzen. Betreutes Wohnen in Studios auf dem Heimareal (Villa Troller) oder im Wohnexternat.
Ausbildungsangebote (Anlehre, Lehre):
Maler
Industrielackierer
Mechapraktiker
Metallbauer
Ausbaumonteur
Schreiner
Koch
Betriebspraktiker
Hauswirtschafter
Schule
Wo Lernen wieder Spass macht!
Wer
Für die schulische Förderung sind Lehrpersonen mit langjähriger Erfahrung zuständig. Als geleitete Schule sind wir mit den Teams der Wohngruppen in stetigem Kontakt. Wir unterstützen uns gegenseitig in pädagogischen Fragen.
Was
In drei Kleinklassen auf der Sekundarstufe I sowie im Angebot Berufsfindung fördern wir unsere Schüler ressourcenorientiert und individuell. Wir richten uns im Rahmen der Wochenstundentafel nach den Leitideen und Richtungszielen der Dienststelle für Volksschulbildung des Kanton Luzern.
Ihr Anliegen - unsere Herausforderung.
Verlassen Sie sich auf unsere fachliche
und soziale Kompetenz!
Daniel Müller, Leiter Lackierwerk, 041 925 78 84
Das Sandstrahlen von Metallteilen und Metallkonstruktionen, das Sweepen von feuerverzinktem Material und das Dampfstrahlen von Maschinen-, Guss- und Kleinteilen gehören zu den Vorbehandlungen, die wir anbieten. Die Veredelung erfolgt durch die umweltschonende Methode der Pulverbeschichtung. Aber auch Hochglanzlackierungen von Küchenfronten, Möbeln und Kunststoffteilen sowie das Nasslackieren von Holztüren, MDF-Möbelteilen, furnierten Oberflächen, Metall, Aluminium und Maschinenteilen sind weitere Stärken von uns. Das Heissspritzen von Jalousieläden und das Patinieren von Schmiedeisengittern und -toren runden unser vielseitiges Angebot ab.
Ausbildungsangebot:
- Industrielackierer EFZ (3 Jahre)
- Industrielackiererpraktiker Anlehre (2 Jahre)
- ab 2013: Lackierassistent EBA (2 Jahre)

Ob Neubau, Umbau oder Renovation: Unsere Malerarbeiten umfassen den Innenbereich (Decken, Wände, Türen, Fenster, Radiatoren etc.), Aussenbereich (Fassaden, Holzwerk, Metallteile, Parkplatzmarkierungen etc.) sowie Werkstattarbeiten (Fensterläden, Möbel etc.).
Ausbildungsangebot:
- Maler EFZ (3 Jahre)
- Baupraktiker Maler Anlehre (2 Jahre)

Wir führen allgemeine Metallbauarbeiten in Stahl und Chromstahl aus, stellen Treppen- und Balkongeländer her, konstruieren Balkonanbauten, Vordächer und Windschutzverglasungen. Zudem fertigen wir Fenstergitter, Tischgestelle und vieles mehr. Industriebetriebe beliefern wir mit verschiedenen Komponenten in Kleinserien.
Ausbildungsangebot:
- Metallbauer EFZ (4 Jahre)
- Metallbaupraktiker EBA (2 Jahre)


Wir führen sämtliche Schreinerarbeiten aus. Ob im Innenausbau (Wand- und Deckenverkleidungen, Trennwände, Türen etc.), beim Anfertigen von Möbeln (Tische, Betten, Einbauschränke, Regale etc.) oder beim Verlegen von Bodenbelägen (Parkett, Laminat) - unsere Qualität und Kreativität wird Sie überzeugen.
Ausbildungsangebot:
- Schreiner Fachrichtung Möbel und Innenausbau EFZ (4 Jahre)
- Schreiner Fachrichtung Bau und Fenster EFZ (4 Jahre)
- Schreinerpraktiker EBA (2 Jahre)

Nebst dem Zubereiten der internen Verpflegung offeriert unsere Küche Menüangebote für Schulen, Kantinen und Spitex. Zudem macht unser Partyservice Ihren Apéro oder Ihr Festbankett zu einem unvergesslichen kulinarischen Erlebnis. Auf Wunsch stehen im Jugenddorf Räumlichkeiten für bis zu 250 Personen zur Verfügung.
Ausbildungsangebot:
- Koch EFZ (3 Jahre)
- Küchenangestellter EBA (2 Jahre)

Nebst dem internen Aufbereiten der Wäsche und sämtlicher Reinigungsarbeiten übernimmt die Hauswirtschaft die Wäscheaufbereitung für Wohnheime, Firmen, Hotels und Privatpersonen. Wir waschen und bügeln Privat- und Flachwäsche, bereiten Berufswäsche auf, bieten Ihnen einen Bügel- und Flickservice oder übernehmen die Wäschebeschriftung.
Ausbildungsangebot:
- Fachmann Hauswirtschaft EFZ (3 Jahre)
- Hauswirtschaftspraktiker EBA (2 Jahre)

Bei freier Kapazität übernehmen wir als prompte und zuverlässige Partner Garten- oder Umgebungsarbeiten sowie kleinere Unterhaltsarbeiten rund ums Haus.
Ausbildungsangebot:
- Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (3 Jahre)
- Fachleute Betriebsunterhalt Anlehre (2 Jahre)
| 1. Telefonische Anfrage: | Beobachtung Schule Berufsfindung, Ausbildung, Teilb. Wohnen |
Christel Maurer Theres Schoenenberger Kathrin Burkhardt |
| 2. Zusenden der schriftlichen Unterlagen: | Berichte, Gutachten, Verfügungen, Urteile usw. |
|
| 3. Vorstellungsgespräch: | Jugendlicher mit beiden Eltern Vertreter der einweisenden Behörde Vertreter des Jugenddorfes |
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| 4. Entscheid zur Aufnahme: | Eintrittstermin wird bekannt gegeben Anmeldeformular einreichen |
|
| 5. Eintrittsgespräch: | Aufnahmevertrag wird unterzeichnet | |
| Verwaltung | 041 925 78 78 |
| Fax Verwaltung Fax Betriebe |
041 925 78 79 041 925 78 80 Mo-Do: 7.30-11.45 und 13.30-17.30 Uhr |
| Direktion | Hanspeter Achermann
|
| E-mail Web |
info@jugenddorf.ch www.jugenddorf.ch |
| Beobachtungsstation | 041 925 78 65 | beo@jugenddorf.ch |
| Wohngruppe Kompass | 041 925 78 61 | kompass@jugenddorf.ch |
| Wohngruppe Wegweiser | 041 925 78 62 | wegweiser@jugenddorf.ch |
| Wohngruppe Sprungbrett | 041 925 78 63 | sprungbrett@jugenddorf.ch |
| Wohngruppe Azubis | 041 925 78 64 | azubis@jugenddorf.ch |
| Teilbetreute Wohnangebote | 041 925 78 71 | tbw@jugenddorf.ch |
| Malerei | 041 925 78 81 | malerei@jugenddorf.ch |
| Schlosserei | 041 925 78 82 | schlosserei@jugenddorf.ch |
| Schreinerei | 041 925 78 83 | schreinerei@jugenddorf.ch |
| Lackierwerk | 041 925 78 84 | lackierwerk@jugenddorf.ch |
| Küche/Gastronomie | 041 925 78 45 | kueche@jugenddorf.ch |
| Betriebswartung | 041 925 78 41 | betriebswartung@jugenddorf.ch |
| Hauswirtschaft | 041 925 78 42 | ursula.schmid@jugenddorf.ch |
| Bereich | Anzahl | Termin |
| Beobachtungsstation | 1 | |
| Schule | 1 | |
| Berufsfindung / Lehrlinge | 2 |
Jugendheim Schenkung Dapples Zürich
Kriseninterventionszentrum Riesbach Zürich
Berufsbildungsheim Neuhof Birr
Arbeitserziehungsanstalt Kalchrain
Modellstation SOMOSA Winterthur
Arbeitserziehungsanstalt Uitikon
Sozialpädagogisches Zentrum Gfellergut
Durchgangsstation Winterthur DSW
Beobachtungsstationen der Deutschschweiz
HSL, Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern
BFF, Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Bern
Fachhochschule für soziale Arbeit Aargau NWCH
Hochschule für Soziale Arbeit HSA Luzern
Fachhochschule für soziale Arbeit Basel
Fachhochschule für soziale Arbeit St. Gallen
Hochschule für soziale Arbeit Solothurn
Hochschule für soziale Arbeit Zürich
Agogis, Höhere Fachschule für Sozialpädagogik, Zürich
Verein Arbeitsagogik Schweiz VAS, Aarau
Berufsbildungszentrum Willisau
Schweiz. Berufsverband Soziale Arbeit
Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft
Suchsystem für freie Heimplätze
Sozialamt des Kantons Luzern
VORANZEIGE
Tag der offenen Türen: Samstag, 18. Oktober 2008
Abend der Jugend: Mittwoch, 22. Oktober 2008
Stammdaten ADMIN AP Jugenddorf info@jugenddorf.ch 6213 Knutwil Bad 041 925 78 78 041 925 78 79 Administrator
input_daten Master für Datenpflege info@jugendorf.ch 6213 Knutwil Bad Datenpflege